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Testbericht

Acapella Fidelio

HIFI exclusiv • 03/92 • Test: Acapella Fidelio

Alfred Rudolph zählt zu den bekanntesten Pionieren der deutschen High-End-Szene. Er hat eines der weltbesten, größten und schönsten Lautsprechersysteme der Welt geschaffen. Um dessen gigantische Kugelwellenhörner zu bestaunen, haben sich Tausende während der letzten Funkausstellungen die Nasen an den Schaufenstern des BMW-Pavillons platt gedrückt. Man muß aber kein Millionär sein, um einen echten Rudolph mit fast allen typischen, klanglichen und optischen Reizen zu besitzen.Den HiFi-Perfektionisten reizt es nämlich auch, aus dem bei Audiophilen beliebten Zweiwegsystem das Maximum herauszukitzeln. Damit alle von seiner Arbeit profitieren können, gibt es seinen Kleinen als Grundmodell Fidelio und als getunte Variante High Fidelio. Für höhere Ansprüche an die Tielbaßwiedergabe kann man beide Boxen mit akustisch und optisch optimal angepaßten Subwoofern aufwerten. Der Fidelio kostet einschließlich Fußgestell 5200 Mark pro Paar. Die High-Version ist 5340 Mark teurer. Die Baßmodule schlagen mit 7200, beziehungsweise 12000 Mark zu Buche. Nachträgliche Hochrüstungen sind nur geringfügig teurer als der sofortige Erwerb des Spitzenmodells. Gegen Aufpreis sind alle erdenklichen Holz- und Farbvarianten erhältlich. Besonders gut haben mir die transparenten Acrylgestelle gefallen. Dieses Edeldesign kostet aber leider 4900 Mark mehr. Die genannten Preise sind nicht gering. Man muß jedoch bedenken, daß es sich hier um edel verarbeitete, besonders schöne Schmuckstücke handelt. Wenn ich in ein Möbelhaus gehe und die Preisschilder vergleichbar schöner Exemplare lese, kommen mir die Fidelios gar nicht mehr teuer vor. "Nebenbei" klingen die Edelboxen so lebendig, daß selbst ein abgeklärter Testjournalist wie ich vor Freude lacht.

Schon das Grundmodell hat mir mit seinem Temperament und seiner Transparenz viel Spaß gemacht. Es verfügt auch meßtechnisch gesehen über ein extrem gutes Impulsverhalten. Mit seiner geringen Phasendrehung von gut 100 Grad im gesamten Übertragungsbereich können nur die wenigsten Konkurrenten mithalten. Diese Konstruktion erfüllt endlich das gängige High-End-Versprechen eines glatten Phasenübergangs zwischen Hoch- und Mitteltöner. Das größere Chassis hinkt nur 0,07 Millisekunden hinterher. Dabei stand A Capella zum Zeitpakt der Entwicklung noch gar nicht das auch von mir benutzte MLSSA-Computersystcm zur Messung des Phasengangs zur Verfügung. Die phasengenaue Abstimmung gelang allein mit Hilfe goldener Ohren, richtiger Überlegungen und kontrollierender Messungen mit konventioneller Technik. Die Weiche nutzt den normalen Frequenzgangabfall der Chassis, um vor allem im Übergangsbereich mit möglichst flachen Filtern auszukommen.

Die Früchte dieses Designs ernteten wir im Hörtest. Dort beeindruckte der Fidelio mit schnelleren Impulsanstiegen und größerer Präzision im Grundtonbereich als der Genesis IM 8300 und der viel teurere Avalon Ascent MK II. Hierzu trägt auch die Abstimmung des Baßreflexgehäuses für das Focal-Chassis entscheidend bei. Es weicht bewußt von den Erfahrungswerten der Herren Thiele und Small ab, um ein besseres Verhalten im Zeitbereich zu erreichen. Diese Auslegung führt auch zu einem im Vergleich zu den meisten anderen Lautsprechern weniger aufgedickten, sauberen Klang.

In Verbindung mit den kompromißlos auf korrektes Impulsverhalten getrimmten Subwoofern war die Wiedergabe in meinem Raum aber etwas zu schlank. Dieser Eindruck entsteht wohl durch die Abstimmung der zugehörigen Frequenzweiche, die den Schallpegel zwischen 100 und 400 Hertz im Vergleich zum Zweiwegbetrieb um durchschnittlich zwei Dezibel verringert. Der kühle Charakter läßt sich kompensieren. Hierzu kann man mit einem kleinen Schalter die der Resonanzbedämpfung dienende Gegenkopplung der zweiten Focal-Schwingspule ausschalten. Darunter leidet aber geringfügig die Kontrolliertheit der Tieftonwiedergabe.

Die genau in die Fußgestelle passenden Tiefbaßeinheiten erweitern den bei etwa 55 Hertz endenden unteren Übertragungsbereichs des Zweiwegsystems um 20 Hertz. Damit reichen sie zwar weniger weit hinunter als große ServoWoofer, doch bei den meisten Musikstücken beeindrucken die schlanken, schönen Wandler mit einem äußerst präzisen und profunden Tiefbaßfundament. Wer den Fußboden beben lassen will, muß sich nach einem anderen, nicht so gut ausschauenden und weitaus schwieriger akustisch anpaßbaren Subwoofer umschauen.

  1. Zu 1 • Mit der Steinhaube "Pharaoh" kann man restliche, durch die Arbeit des Schallwandlers erzeugte mechanische Unruhen wirkungsvoll bedämpfen. Dieses Tuning führt zu einer weiteren Steigerung der Wiedergabe-Präzision des transparenten, dynamischen Lautsprechers
  2. Zu 2 • Hinter dem Tiefmitteltöner erkennt man eine Verstrebung. Diese Besonderheit des High Fidelio bietet den Beschleunigungskräften der Schwingspule ein sicheres Widerlager. Das optimale Anzugsmoment der Verschraubung wird per Gehör eingestellt
  3. Zu 3 • Ein aus dem Vollen gedrehter, 2,5 Kilogramm schwerer Messingring hält den Treiber des Baßmoduls. Die hochglänzend polierte, platinierte Oberfläche kann gegen Aufpreis auch passend zur Front lackiert werden
  4. Zu 4 • Bis auf eine auch in der Impedanzkurve auffallende Resonanz bei knapp 500 Hertz verläuft der quasischalltote Frequenzgang (obere Abbildung, meßtechnische Auflösung 100 Hertz) vorbildlich linear. Die gepunktete Kurve wurde mit 30 Grad seitlicher Mikrofonposition aufgezeichnet. Das zweite Diagramm zeigt die im Nahfeld gemessene Tieftonwiedergabe des Baßmoduls. Die drei gepunkteten Linien gelten für den Betrieb mit Baßanhebung und die entsprechenden Messungen für das Zweiwegsystem. Der Phasengang zeigt den besten Verlauf, den wir bisher für eine Box gemessen haben. Das untere Impedanz-Diagramm gilt für die High Fidelio mit Baßmodul und Tiefton-Gegenkopplung mit Hilfe der zweiten Schwingspule. Ohne diese Schaltung sind die Baßresonanzen stärker ausgeprägt
  5. Zu 5 • Die freie Verdrahtung der Frequenzweiche sieht zwar nicht besonders schön aus. Sie hat sich bei High-End-Boxen aus klanglichen Gründen jedoch durchgesetzt. Die Weiche verhilft dem Zweiwegesystem zur geringsten Phasendrehung, die wir bisher bei einer Box gemessen haben
  6. Zu 6 • Die Baßmodule enthalten eine Weiche für die geänderte Ansteuerung des Zweiwegesystems, das mit den oberen, reinkupfernen Klemmen verbunden wird. Für den High Fidelio verwendet man am besten das mit Keramikperlen isolierte, silberne Lautsprecherkabel von A Capella Audio Arts. Es hat direkten Kontakt mit der nach außen geführten, gleichartigen Innenverkabelung der Box

Mit dem tonalen Mitteltoncharakter war ich anfangs unzufrieden. Deshalb hat sich der Test der Lautsprecher etwas verzögert. Sie zieren bereits über ein Jahr meinen Hörraum, wo sie mit ihrer schonungslosen Offenheit manch anderem Testkandidaten auf den Zahn gefühlt haben. Alfred Rudolph hatte versucht, einen typischen High-End-Traum zu realisieren und auf Dämpfungsmaterial zu verzichten. Statt der Energie fressenden Matten sollte ein geschickt im Gehäuse positionierter "Diffusor", ein schräg montierter Stab mit fünf Zentimeter Durchmesser, das klangbeeinträchtigende akustische Innenleben unterbinden. Daß dies nicht völlig gelungen war, zeigte ein vor allem bei Stimmenwiedergabe störender, topfiger Klang. Es vergingen aber nur ein paar Monate bis der Chef-Designer von A Capella Audio Arts die Stäbe in der Fidelio und in den Baßeinheiten durch etwas Watte ersetzte.

Solche Dämfungsmaßnahmen wirken in erster Linie auf die Tieftonresonanz. Erwartungsgemäß konnte ich oberhalb von 100 Hertz deshalb weder im Frequenzgang noch im Abklingspektrum meßtechnische Veränderungen erkennen. Dennoch wirkte sich das Ganze gehörmäßig sehr vorteilhaft aus. Nach dieser Kur sanken die Verfärbungen auf ein kaum noch auffallendes, nicht mehr störendes Minimalmaß. Ein kleiner Rest von Boxenklang geht wahrscheinlich auf das Konto einer Unregelmäßigkeit im sonst äußerst vorbildlichen Frequenzgang bei knapp 500 Hertz, die sich auch in der Impedanzkurve bemerkbar macht.

Die Höhenwiedergabe verläuft meßtechnisch mit 30 Grad seitlicher Mikrofonposition am linearsten. Wie die meisten anderen Boxen brachte der Fidelio dann auch mit einer sehr geringen Anwinkelung auf den Hörplatz die besten Ergebnisse. Dabei tat sich die Höhenwiedergabe anfangs in meinem schwach bedämpften Raum etwas zu sehr hervor. Mit den Schaltern zur Raumanpassung konnte ich diese Eigenart nicht völlig beseitigen. So mußte Alfred Rudolph noch einmal Anreisen und den oberen Frequenzbereich durch die Herausnahme zweier für solche Extremfälle vorgesehenen Widerstände weiter absenken. Danach besaßen die Violinen jenes berühmte, silbrige Strahlen, ohne metallisch zu nerven.

Den bei 2500 Hertz einsetzenden Hochtöner baut Dynaudio nur noch für A Capella Audio Arts. Bis auf eine klanglich kaum bedeutsame Resonanz bei 16 Kilohertz läßt er sich meßtechnisch kaum Fehler nachweisen. Zur akustisch und optisch optimalen Anpassung an die Schallwand läßt Rudolph für den auf Ohrhöhe unter dem Mitteltöner angeordneten Wandler eine Art Hornverlängerung drehen. Eine Abdeckung schützt den Treiber vor den Schallwellen im Gehäuseinneren. Im Hörtest zeigte sich, daß die dänische Kalotte bestens mit dem französischen Kollegen harmoniert. Änderungen des Klangcharakters beim Übergang von einem auf das andere Chassis konnte ich nicht feststellen. Es gibt heute ein paar High-Tech-Wandler, zum Beispiel von Genesis und Outsider, die noch luftiger, detailreicher, etwas samtiger und bei extremen Pegeln weniger angestrengt arbeiten. Angesichts der Homogenität des Fidelio lassen sich in diesen Punkten Nachteile jedoch verschmerzen.

In der Zwischenzeit ist es allgemein bekannt, daß die besten Chassis und Frequenzweichen nichts nutzen, wenn das Gehäuse vibriert. Jeder Boxenbauer achtet deshalb auf die mechanische Unempfindlichkeit seiner Konstruktion. Beim Fidelio überschreitet der zur Stabilisierung getriebene Aufwand das Übliche bei weitem. So werden die fest verschraubten Rückwände aus steifen Metallplatten gefertigt und bei der tief glänzenden Schallwand handelt es sich um eine akustisch tote Acryl-Holz-Konstruktion. Ein technischer und optischer Leckerbissen ist der aus dem Vollen gedrehte, hochglänzend platinierte Messinghalter für das Chassis im Baßmodul. Bei unserer High-Version war er passend zur Front lackiert. Mit seinen 2,5 Kilogramm läßt sich das schöne Teil von den Beschleunigungen des Tieftöners kaum aus der Ruhe bringen.

Die Tugenden des Fidelio boten dem nimmermüden Experimentator Alfred Rudolph eine ideale Basis für seine typischen Optimierungsansätze. Bei einer so hoch auflösenden, transparenten Box macht sich jede Verbesserung viel deutlicher bemerkbar als bei einem "Weichzeichner". So entstand der High Fidelio. Erstens ist dessen Tiefmitteltöner zur Versteifung mit den Gehäusewänden verschraubt. Das optimale Anzugsmoment findet ein Spezialist per Gehörs. Ähnlich wie bei der manuellen Scharfstellung eines Objektivs verändert er das Anzugsmoment bei gleichzeitigem Abhören eines gleitenden Sinussignals, bis der Klang am saubersten ist. Zweitens muß die Acryl-Holz-Schallwand einem noch steiferen Messing-Holz-Sandwich weichen.

Die ohnehin strenge Eingangskontrolle der Focal-Chassis, die bei über der Hälfte der Liefermenge eine Nachbesserung oder gar Rücksendung notwendig macht, ist für die "High-Typen" noch schärfer. Sie müssen wesentlich höhere Schallpegel verkraften, ohne die geringsten Geräusche zu erzeugen. Die Weiche wird mit noch besseren, enger tolerierten Bauteilen bestückt. Die Innenverkabelung des High Fidelio besteht aus Silber und ist mit Keramikperlen isoliert. Die Leitungen werden ohne Unterbrechung zur Außenseite der reinkupfernen Polklemmen geführt. Wenn man dort das identisch aufgebaute Lautsprecherkabel von A Capella befestigt, liegt Silber auf Silber. Ein kräftiger Dreh an der Schraube genügt, die Kontaktzone luftdicht zu verschließen. So hat die Korrosion nur wenig Angriffschancen.

Das silberne Kabel möchte ich Ihnen wärmstens empfehlen. Es ist der beste Partner, den ich für die High Fidelio und manch anderen Lautsprecher finden konnte. Vor allem seine exzellente Sauberkeit in Verbindung mit extremer Auflösung im oberen Frequenzbereich hat mich beeindruckt. Die typisch silbrige Aura der Höhen ist mir bei ihm nicht unangenehm aufgefallen. Gegenüber den meisten Kupferkabeln gewinnt die Wiedergabe an Natürlichkeit und Plastizität. Vorher kaum bemerkte Reste technischer Rauhigkeiten sind plötzlich verschwunden.

Auch sonst zieht der Fidelio ganzheitliche, zu Wärme und Fülle tendierende Partner kühlen Analytikern vor. Er ist selber so schnell und durchsichtig, daß mir ausnahmsweise der eigentlich weniger präzise Pentoden-Betrieb der MFA M200 besser gefallen hat. Mit diesen wunderbaren Röhren-Monos klingen die Duisburger High-End-Kreationen in meiner Anlage am natürlichsten. Sie wirken zwar nicht so detailversessen wie die Mark Levinson No. 20.5, erwecken aber einen stärkeren Eindruck räumlicher Geschlossenheit. Bei entsprechend guten Aufnahmen stellen sie die körperlich glaubwürdig nachgezeichneten Orchesterstimmen mit dem Hörer in einen akustisch homogenen Raum.

Die hohe Maximalleistung der großen M200 wird auch benötigt, wenn man die erstaunliche Pegelfestigkeit des High Fidelio nutzen will. Für 90 Dezibel in einem Meter Abstand verlangt er bereits plusminus 6,4 Volt. Diese Spannung entspricht an fünf Ohm etwa vier Watt. Mit den MFA und den No. 20.5 erreichte der kleine Lautsprecher in vier Meter Abstand saubere Pegel von über 100 Dezibel. Er kann so laut und dynamisch aufspielen, daß man glaubt, einen viel größeren Lautsprecher vor sich zu haben. Der unvermeidbare Unterschied zu einem Riesensystem mit großen Wandlerflächen liegt nur in der Fähigkeit, den ganzen Raum mit Musik zu füllen.

Die High-Hochrüstung macht aus dem Fidelio keinen völlig neuen Lautsprecher. Der Charakter bleibt erhalten. Nur die Stärken treten noch ausgeprägter hervor. Die Wiedergabe gewinnt deutlich an Verzerrungsarmut und Durchsichtigkeit. Doch das Niveau läßt sich noch steigern. Wir sind in einen Bereich vorgestoßen, in dem jede Kleinigkeit eine Rolle spielt. Eine sorgfältig ausgesuchte, möglichst freie Aufstellung im Raum ist selbstverständlich eine Grundvoraussetzung für die Klanggüte, von der hier die Rede ist. Um die Standsicherheit haben Sie sich wahrscheinlich auch schon immer gekümmert. Sie wird nun aber noch wichtiger. Die geringsten Bewegungen der Boxengehäuse gilt es zu vermeiden. Da sich Fußböden unterschiedlich verhalten, gibt es keine allgemeingültige Empfehlung für den optimalen Unterbau. Auf meinem Holzboden mit Trockenschüttung brachte die Aufstellung mit Hilfe von Spikes auf einer schweren, vom Boden ebenfalls mit Spikes entkoppelten Granitplatte das beste Ergebnis.

Perfektionisten können noch mehr erreichen, wenn sie die Box mit einer schweren Last beruhigen. Damit die Optik nicht darunter leidet, hat Alfred Rudolph den Pharaoh für den Fidelio entworfen. Da er die schmucke Steinhaube nicht selbst fertigen und kostengünstig anbieten kann, hat er nur zwei Musterexemplare bauen lassen. Interessierte Kunden können kostenlos die Konstruktionszeichnung anfordern und damit zum nächsten Steinmetz gehen.

Ich wollte es erst nicht glauben, doch der Pharaoh brachte einen für die Menschheit kleinen, für den High-Ender aber großen Schritt in Richtung Wahrheit. Die Möglichkeiten des kleinen Systems begannen mich ebenso zu faszinieren, wie seinen geistigen Vater. So war es schließlich nur eine Frage der Zeit, bis ich die Endstufen abwechselnd direkt mit der Phonovorstufe Mark Levinson No. 25S und dem Super-D/A-Wandler No. 30 koppelte: Welch ein Gewinn, welch ein Spaß! Endlich schien alles Machbare erreicht.

Ein paar Abende lang konnte ich die herrliche Musik genießen, ohne an die weiteren Verbesserungsmöglichkeiten zu denken. Danach drängte schon wieder der nächste Testkandidat. So entfloh ich gezwungenermaßen der Sucht nach der Verbesserung des Erreichten, die allen Audiophilen gleichzeitig so viel Leiden und Vergnügen schafft und die sich mit den Fidelios so wunderbar ausleben läßt.

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