Im stetigen Bemühen um ein authentisches Klanggeschehen hat Acapella auf Basis der LaCampanella die LaCampanella Alto entwickelt. Mit der Erweiterung durch eine zweite Basseinheit wird eine symmetrische, fast raumhoch wirksame Schallfront erzeugt. Aufgrund der daraus resultierenden symmetrischen Abstrahlcharakteristik lassen sich akustische Raumbilder auch von großen Orchestern in bislang unvorstellbarer Präzision darstellen. Durch die nahezu zylindrisch abgestrahlte Basswelle werden zudem Beugungseffekte sowie Raumresonanzprobleme auf ein Minimum reduziert.
Im Zusammenspiel mit dem hypersphärischen Mittelhochtonhorn werden durch die symmetrische Anordnung der Tiefmitteltonbereiche die einzelnen Frequenzspektren zu einem homogenen und punktgenauen Raumbild verschmolzen.
Die besondere Formgebung des hypersphärischen Mittelhochtonhorns lässt eine nutzbare Bandbreite von 5 Oktaven zu. Durch diese von Acapella erfundene Technologie ist es erstmals möglich dem theoretischen Ideal eines akustischen Punktstrahlers sehr nahe zu kommen. Im Bereich von 700 Hz bis über 20 kHz eingesetzt kombiniert Acapella das Mittelhochtonhorn mit insgesamt 8 kleinen und sehr schnellen Tiefmitteltonchassis, die in symmetrischer Anordnung zum Mittelhochtonhorn näherungsweise eine akustische Punktschallquelle darstellen.
Das Ergebnis dieser Bemühungen ist eine äußerst präzise, fast dreidimensionale Wiedergabe selbst großer Orchester. Durch die hohe Impulsgeschwindigkeit der verwendeten Komponenten ist die LaCampanella Alto gleichzeitig in der Lage selbst kleinste Einzelinstrumente oder Stimmen in einer bisher nur von größeren Acapella Systemen darstellbaren Präzision wiederzugeben.
Bei der LaCampanella Alto werden alle positiven Eigenschaften eines 2-Weg-Systems mit der eindrucksvollen Fülle eines übermannshohen Lautsprechersystems vereint. Dazu trägt auch der gegenüber der LaCampanella um 2 dB erhöhte Wirkungsgrad bei.
